Machen Sie Ihren Punkt! Souverän. Überzeugend.

Sabine Strecker (www.sabinestrecker.com/training/K2/) und Andreas Unger sind Kommunikatoren – und zwar grundverschiedene. Sie kennt Unternehmen von innen, er nähert sich ihnen von außen. Sie arbeitet seit über 25 Jahren in der internen und externen Kommunikation. Sie weiß, wie Unternehmen ticken. Er arbeitet als Journalist und Moderator und weiß, was Journalisten fragen.

Wir sind K2

Von diesen beiden Seiten kommend, trainieren wir Führungskräfte. Zum Beispiel für das Gespräch mit Journalisten, klar. Aber auch für andere Gelegenheiten, bei denen Sie für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation die Dinge auf den Punkt bringen. Wir machen Sie fit für die Podiumsdiskussion, bei der es hoch hergehen wird. Für das Treffen mit Mitarbeitern, die viele Fragen an Sie haben werden. Für die Debatte mit dem Gemeinderat, den Dialog mit Vorgesetzten, Betriebsräten, Zulieferern, Kunden.

Wenn wir Sie treffen, wissen wir, was über Sie berichtet wurde. Wir kennen die aktuellen Herausforderungen der Branche und haben Theorie- und Praxisteile des Trainings perfekt für Sie zusammengestellt. Wir arbeiten mit Ihnen an Gesprächsführung, Antworttechniken und Auftreten, an Ihrer verbalen und non-verbalen Kommunikation. Ein Training mit uns ist intensiv. Und macht Spaß.

Wir proben mit Ihnen den Krisenfall. Gerne mit dem gesamten Krisenteam. In der Simulation testen wir, wie gut die definierten Strukturen und Abläufe sitzen. Wir stellen harte, manchmal fiese Fragen. Sie sollen Fehler machen, im geschützten Raum. Fehler, aus denen Sie lernen. Wenn Sie sich als Kommunikator weiterentwickeln wollen und Lust haben, dabei die Ärmel hochzukrempeln, sind Sie bei uns richtig.

Manchmal stellt sich im Laufe eines Trainings heraus, dass die Kommunikationsinhalte Aufmerksamkeit erfordern. Wenn Ihnen zum Beispiel die Argumente ausgehen, kann es schlicht daran liegen, dass es zu wenige davon gibt, und zu wenig gute. In dem Fall schreiben wir Ihnen auf, wie Sie welche finden. Wenn Sie mögen, sehen wir uns anschließend wieder.

Wichtig: Was im Rahmen der Zusammenarbeit geschieht, bleibt vollkommen vertraulich. Schon deshalb, weil Andreas Unger niemals journalistisch über Menschen und Organisationen berichtet, für die er schon gearbeitet hat oder in Zukunft arbeiten wird.